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(c) ITAI SHLEMBERG

TONSPUREN: 
"WIE SAGT MAN AUF DEUTSCH?" SPRACHERKUNDUNGEN MIT DEM SCHRIFTSTELLER TOMER GARDI

Feature von Claudia Gschweitl.
Mit seinem in gebrochenem Deutsch verfassten und vorgetragenen Text löste der israelische Autor Tomer Gardi beim Bachmannpreis im Jahr 2016 eine bemerkenswerte Debatte aus. Darf jemand, der das Deutsche nicht fehlerfrei beherrscht, überhaupt an einem solchen Wettbewerb teilnehmen? Wie viel Migrantensprache ist der schönen, deutschen Literatur zumutbar? Wo sind die Grenzen einer literarischen Integration? Eine literaturästhetische Frage wurde zum Politikum. 
Feature von Claudia Gschweitl,
04.02.2018, 20:15 Uhr, Ö1
ORF 2017

DIE SCHUHE DER BRAUT

Hörspiel von Magda Woitzuck.
Ursendung: 10.12.2017, 23:03 Uhr, ORF (Ö1). Mit Matthias Franz Stein, Gideon Maoz, Vera Borek, Hannah Mensing, Rainer Doppler, Florentin Groll und Chris Pichler. Regie: Peter Kaizar und Philip Scheiner. Musik: Peter Kaizar. (Quelle: oe1.orf.at)

DU DARFST MICH TÖTEN WENN DU MICH LIEBST

MANIFEST 50
Hörspiel von FALKNER
Hörspiel des Monats November 2016 (Deutsche Gesellschaft für darstellende Künste)
Sendetermine:
16.11.2016, 21.00 Uhr, HR2 Kultur
04.02.2017, 20.05 Uhr, DLF
21.03.2017, 21.00 Uhr, Ö1
21.09.2017, 22.03 Uhr, SWR2

TONSPUREN: WENN ICH SCHREIBE, SCHREIBE ICH NICHT ALLEIN. PORTRAIT DES SCHRIFTSTELLERS FISTON MWANZA MUJILA

Feature von Claudia Gschweitl, 27.06.2017, 16:05 Uhr, Ö1
ORF 2017, Ursendung: 27.06.2017, 16:05 Uhr, Ö1

SICHERHEIT STATT FREIHEIT? -
GRAZ UND DIE
MENSCHENRECHTE 2

Rechercheprojekt von Clemens Bechtel / Premiere: 01.06.2017, Schauspielhaus Graz
Foto: Lupi Spuma / Schauspielhaus Graz 2017

DIE RASSEN

von Ferdinand Bruckner, Regie: Barbara David Brüesch, Premiere: 20.01.2017, Theater Konstanz
Zu Gast bei den Baden-Württembergischen Theatertagen in Ulm, 07.07.2017
Siehe auch: > Deutsche Bühne
> Schwäbische Zeitung
Foto: Theater Konstanz / Ilja Mess

BAUMLEBERLIEBE

Hörspiel von Sophie Reyer, Regie: Philip Scheiner, ORF (Ö1)
Regie: Philip Scheiner; Mit: Eva Mayer (Daphy), Gideon Maoz (Sohn Fawn), Joseph Lorenz (Vater Penei), Petra Morzé (Mutter Medy), Sona MacDonald (Neue Leber), Ruth Brauer-Kvam (Remote Control), Dominic Oley (Dogge).

BENEFIZ ODER JEDER RETTET EINEN AFRIKANER

von Ingrid Lausund
Regie: Matthias Schönsee
Rolle: Leo
Premiere: 19.11.2015
Foto: Schauspielhaus Graz / Lupi Spuma

Visuals aus: "Das Sausen der Welt", "Johnny Breitwieser", "Allerwelt", "Luft aus Stein", "Princip - dieses Grab ist mir zu klein", "Das Sausen der Welt"; Schauspielhaus Wien 2012-2015

THEATER & PERFORMANCE

Sicherheit statt Freiheit? - Graz und die Menschenrechte 2 / Rechercheprojekt von Clemens Bechtel / Premiere: 01.06.2017 / Schauspielhaus Graz

Die Rassen (Ferdinand Bruckner) / Regie: Barbara-David Brüesch / Rolle: Siegelmann / Premiere: 17.01.2017, Theater Konstanz

Yodo Oida / Stückentwicklung nach einer Idee von Anna Laner und Matthias Köhler / Premiere: 17.10.2016, Werk X / Eldorado

Jeder... Niemand - Graz und die Menschenrechte (Clemens Bechtel) / Rechercheprojekt, szenischer Stadtrundgang. / Premiere: 03.06.2016, Schauspielhaus Graz

Benefiz oder Jeder rettet einen Afrikaner (Ingrid Lausund) / Regie: Matthias Schönsee / Rolle: Leo / Premiere: 19.11.2015 Schauspielhaus Graz

Depeche Mode (nach Serhij Zhadan) / Regie: Julia Burger / Rolle: Dog Pawlow / Premiere: 11.05.2015, Werk X Eldorado > Kurier

wohnen. unter glas & friends. das finale. (Ewald Palmetshofer u.a.) / Regie: Daniela Kranz / Abschiedsfest Schauspielhaus Wien, 30.04.2015, Schauspielhaus Wien

Geronnene Interessenslage (Clemens Mädge) / Rolle: Paul / Regie: Robert Borgmann / Premiere (UA): 13.02.2015, Schauspielhaus Wien

Noch ein Lied vom Tod (Juliane Stadelmann) / Rolle: Ottenzwerg / Regie: Daniela Kranz / Premiere (UA): 09.01.2015, Schauspielhaus Wien

Johnny Breitwieser (Thomas Arzt) / Rolle: Wenzl / Regie: Alexander Charim, Komposition: Jherek Bischoff / Premiere (UA): 28.11.2014, Schauspielhaus Wien

Hunde Gottes (Thiemo Strutzenberger) / Rolle: Leonardo Alighieri / Regie: Barbara Weber / Premiere (UA): Oktober 2014, Schauspielhaus Wien

Allerwelt (Philipp Weiss) / Rolle: Naseer / Regie: Pedro Martins Beja; Bühne: Janina Audick / Premiere (UA): 20. März 2014, Schauspielhaus Wien Nominierung Nestroy-Theaterpreis 2014 in der Kategorie "Bester Nachwuchs"

Das Sausen der Welt (Peter Licht) / Regie: Katharina Schwarz; Bühne: Samuel Schaab / Premiere (ÖEA): 10. Januar 2014, Schauspielhaus Wien

Queen Recluse (Thiemo Strutzenberger) / Rollen: Austin, Lavinia Dickinson / Regie: Martin Schmiederer; Bühne: Christian Tabakoff / Premiere (UA): 14. November 2013, Schauspielhaus Wien 

Princip – dieses Grab ist mir zu klein (Biljana Srbljanovic) / Rolle: Danilo Ilić / Regie & Bühne: Michał Zadara; Kostüm: Henriette Müller
 Premiere (UA): 16. Oktober 2013, Schauspielhaus Wien

Wie Mücken im Licht (Anne Habermehl) / Monologstück / Regie & Stück: Anne Habermehl; Bühne / Kostüm: Anna Panzenberger / Premiere (UA): 09. Oktober 2013, Schauspielhaus Wien, Nominierung Nestroy-Theaterpreis 2014 in der Kategorie "Bester Nachwuchs" 

plebs coriolan (Kevin Rittberger) / Rolle: Ausheger; Stück & Regie: Kevin Rittberger; Bühne: Janina Brinkmann / Premiere (UA): 12. April 2013, Schauspielhaus Wien

Der Garten (Anja Hilling) / Regie: Felicitas Brucker, Bühne: Susanne Hiller / Wiederaufnahme ab März 2013

Ich war nie da (Lukas Linder) / Rolle: Mads; Regie: Lilja Rupprecht; Bühne: Korbinian Schmidt / Premiere (UA): 14. Februar 2013, Schauspielhaus Wien

Luft aus Stein (Anne Habermehl) / Rolle: Anton; Stück & Regie: Anne Habermehl; Bühne: Christoph Rufer / Premiere (UA): 17. Januar 2013, Schauspielhaus Wien

Der Geizige – Ein Familiengemälde nach Molière (PeterLicht)
 / Rolle: Cléanti (Übernahme) / Regie: Bastian Kraft / Wiederaufnahme: November 2012, Schauspielhaus Wien

Der Seidene Schuh IV – Das Boot der Millionen (Tine Rahel Völcker) / Rollen: Der ägyptische Fischer, Bruder Leon / Regie: Pedro Martins Beja / Premiere: 08. November 2012, Schauspielhaus Wien

Der Seidene Schuh III – Die Eroberung der Einsamkeit (Anja Hilling) / Rollen: Nikolaus, Fernando, Debussy, Rodilardo; Regie: Christine Eder / Premiere: 01. November 2012, Schauspielhaus Wien

Der Seidene Schuh II – Wo du nicht bist (Jörg Albrecht) / Rollen: Kavalier, Vizekönig von Neapel; Regie: Mélanie Huber / Premiere: 18. Oktober 2012, Schauspielhaus Wien

Der Seidene Schuh I – Die Glückspilger (Thomas Arzt) / Rollen: Jesuitenpater, Chinese, Sergeant; Regie: Gernot Grünewald / Premiere: 11. Oktober 2012, Schauspielhaus Wien

Fischfleisch (Gideon Maoz) / Biographische Stückentwicklung / Als künstlerische Diplomarbeit an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz. Ausgezeichnet mit einem einmaligen Sonderstipendium für herausragende Leistungen der Kunstuni Graz / 28.04.2012

Der gute Mensch von Sezuan (Bertolt Brecht) / Rolle: Yang Sun; Regie: Axel Richter / Premiere: Juni 2011, Theater im Palais Graz

Suburbia (Eric Bogosian) / Rolle: Nazeer Chaudri; Regie: Igor Bauersima / Premiere: Januar 2011, Theater im Palais Graz

Moby Dick (nach Herman Melville) / Rollen: Pip, Elia; Regie: Daniel Pfluger / Premiere: September 2010, Schauspielhaus Graz

Der Lechner Edi schaut ins Paradies (Jura Soyfer) / Rollen: Toni, Matrose; Regie: Reinhard Herrgesell-Mitter / Premiere: April 2010, Theater im Palais, Graz

(c) ITAI SHLEMBERG

STIMME

TONSPUREN: Wie sagt man auf Deutsch? Ech omrim be Germanit? Spracherkundungen mit dem Schriftsteller Tomer Gardi / Feature von Claudia Gschweitl / Österreichischer Rundfunk ORF (Ö1) 2018 / Ursendung: 04.02.2018, 20.15 Uhr, Ö1

Die Schuhe der Braut / Hörspiel von Magda Woitzuck / Regie: Philip Scheiner & Peter Kaizar / Mit Matthias Franz Stein, Gideon Maoz, Vera Borek, Hannah Mensing, Rainer Doppler, Florentin Groll und Chris Pichler. / Musik: Peter Kaizar. / Dramaturgie: Stephanie Zussner / Österreichischer Rundfunk ORF (Ö1) 2017 / Ursendung: 10.12.2017, 23:03 Uhr, Ö1

TONSPUREN: Wenn ich schreibe, schreibe ich nicht allein. Portrait des Schriftstellers Fiston Mwanza Mujila / Feature von Claudia Gschweitl / Österreichischer Rundfunk (Ö1) 2017 / 27.06.2017, 16:05 Uhr, Ö1

Baumleberliebe / Hörspiel von Sophie Reyer / Regie: Philip Scheiner, Musik: Alexander Schuster,  Technik: Anna Kuncio und Manuel Radinger, Regieassistenz: Julia Herzog, Fotos: Mirela Jasic, Produktionsleitung: Stefanie Zussner / Mit: Eva Mayer (Daphy), Gideon Maoz (Sohn Fawn), Joseph Lorenz (Vater Penei), Petra Morzé (Mutter Medy), Sona MacDonald (Neue Leber), Ruth Brauer-Kvam (Remote Control), Dominic Oley (Dogge) / Erstsendung: 13.12.2016, 21Uhr, Ö1-Hörspielstudio / ORF 2016

Manifest 50: Du darfst mich töten wenn du mich liebst / Hörspiel von FALKNER / Dramaturgie: Cordula Huth / Ton & Technik: Thomas Rombach & André Bouchareb / Regieassistenz: Benjamin Christ / Geräusche: Max Bauer / Komposition: Max Engelmayr / Redaktion & Dramaturgie: Peter Liermann / Mit: Jörg Pohl (Ivan), Gideon Maoz (Tomas), Claude de Demo (der seelenlose Chor), Barbara Stollhans (der seelenlose Chor), Torben Kessler (der seelenlose Chor), Thomas Huber (der seelenlose Chor) / Erstsendung: 16. November 2016, 21Uhr, HR2 Kultur / Ausgezeichnet zum Hörspiel des Monats November 2016

TONSPUREN: Der Fluch der Geschichte. Oder: Der kubanische Kosmos des Leonardo Padura / Feature von Johann Kneihs / Österreichischer Rundfunk (Ö1) 2016 / 3. Oktober 2016, 21 Uhr

ZOM_BE von Harald Darer, Gewinnertext des Ö1-Literaturwettbewerbs „Geld und Gier“ / Gestaltung: Julia Schlager / Österreichischer Rundfunk (Ö1) 2016 / 17.01.2016

TONSPUREN: Das Wunder von Waidhofen. Der Schriftsteller und Tausendsassa David Schalko / Feature von Philip Scheiner / Österreichischer Rundfunk (Ö1) 2016 / 21.03.2016

TONSPUREN: Currer Bell. Das Leben und Schreiben der Charlotte Brontë. Zum 200. Geburtstag der Schriftstellerin / Feature von Julia Reuter / Österreichischer Rundfunk (Ö1) 2016 / 18.04.2016

TONSPUREN: Ein großer Spaß, dieses Sterben. Nur das Warten nervt. Der Schriftsteller Wolfgang Herrndorf / Collage von Julia Schlager / Österreichischer Rundfunk (Ö1) 2015

TONSPUREN: Öde Tage in Wien. Auf den Spuren des Schriftstellers und Dichters David Vogel / Feature von Andreas Kloner / Österreichischer Rundfunk (Ö1) 2015

Manifest 44: Der Schwarze Trauerzug, Amsel, Drossel, Fink und Star, der Rabe, der Rabe, der Uhu der Uhu / Hörspiel von Falkner / Österreichischer Rundfunk (Ö1) 2014 / Ausgezeichnet mit dem Hörspielpreis der Kritik.

Manifest 42: Herzen rauben wo die Liebe ausreichen würde / Hörspiel von Falkner / Westdeutscher Rundfunk (WDR) 2013 / Erstsendung: 19. November 2015


"Wir lösen den Konflikt (in 30 Minuten)" Text und Idee: Gideon Maoz. Regie: Isaac Rosen. Kamera: David Rosen. Mit: Gideon Maoz, Joel Landshut. [UNTERTITEL UNTER "CC" AKTIVIEREN]
"Zeit aufzuwachen" Regie: Mahir Yıldız. Kamera: Lukas Thanhofer. Mit: Gideon Maoz, Nathalie Yacøb, Iris Schmid, Elif Bilici, Julia Jellen, Peter Perktold, Özgür Ağırgöl.



VITA

Allgemein

Name: Gideon Maoz 

Geboren: 17.03.1987 in Neunkirchen/Saar, de

Staatsangehörigkeiten: Deutschland, Israel


Aussehen

Größe: 178 cm

Gewicht: 77 kg

Figur: schlank

Augen: Blaugrün

Haare: Braun, mittellang


Ausbildung und Engagements

Unterricht bei Ruth Geller (Tel Aviv) und Roland Holz (Berlin).

2008-2012 Universität für Musik und darstellende Kunst Graz, Dipl.-Schauspieler, Mag. art. (mit Auszeichnung bestanden)

Filmschauspiel-Training bei Käthe Kratz und Kristian Nekrasov.

Bühnenkampftraining bei Martin Woldan und Roberta Brown.

2010 The Film That Is Not There (Konzept: Kika Nicolela)

2010 Gastengagement am Schauspielhaus Graz in Moby Dick (nach Herman Melville), Regie: Daniel Pfluger.

2011 Keiler in Wie man Leben soll, Dor Film, Regie: David Schalko.

2011 Norman in Suburbia von Eric Bogosian, Theater im Palais/Kunstuni Graz, Regie: Igor Bauersima.

2012-2015 Festengagement Schauspielhaus Wien. Arbeiten u.a. mit Anne Habermehl, Kevin Rittberger, Michał Zadara, Pedro Martins Beja, Barbara Weber, Alexander Charim, Robert Borgmann.

Seit 2015 Freischaffender Schauspieler und Sprecher u.a. am Schauspielhaus Graz, Werk X Wien, Theater Konstanz, Arbeiten als Sprecher in Features und Hörspiel für WDR, HR, ORF.


Fähigkeiten / Kenntnisse

Stimmlage: Bariton

Sprachen: Deutsch (Muttersprache), Englisch (fließend), Französisch (gut), Hebräisch (gut)

Dialekte: Saarländisch (Heimatdialekt)

Bewegung: Fechten, Akrobatik, Bühnenkampf (Workshops u.a. bei Roberta Brown, L.A.), Tanz (Grundlagen Standard, Step)


Auszeichnungen / Preise

2012 Sonderstipendium für herausragende künstlerische Leistungen der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz für das autobiographische Stückprojekt „FISCHFLEISCH“

2014 Nestroy-Theaterpreis 2014: Nominierung in der Kategorie „Bester Nachwuchs“ für ein Solo mit drei Figuren in „Wie Mücken im Licht“ von Anne Habermehl und als Naseer in „Allerwelt“ von Philipp Weiss.

PRESSE

  • Der im Saarland geborene Schauspieler Gideon Maoz hat sich in den vergangenen zwei Jahren am Schauspielhaus Wien als herausragender Performer profiliert, der Figuren kraftvoll und mit nachhaltiger Wirkung entstehen lässt. Wie sehr er sein nuanciertes, stets spannungsreiches Körperspiel variieren kann, war in Anne Habermehls Monolog-Triptychon ,Wie Mücken im Licht‘ zu sehen, wo Maoz drei Rebellen aus drei verschiedenen Epochen spielte. Seine Darstellungen sind (auch im Kleinen) vehement, sie gewinnen dadurch auch etwas Unheimliches, wie etwa in Philipp Weiss’ ,Allerwelt‘, einem Panoptikum von Flüchtlingsbiografien, in dem er einen gestressten jungen Iraker spielt. In diesem Können, in dieser Hingabe liegt ein großes Talent.

    BEGRÜNDUNG DER JURY
    Nominierung Nestroy-Theaterpreis 2014 "Bester Nachwuchs"
  • Gideon Maoz spielt innerhalb einer knappen Stunde drei Rebellen aus drei Jahrzehnten (...) Bemerkenswert ist der Abend vor allem als Talentprobe für einen begabten jungen Schauspieler.

    WOLFGANG KRALICEK
    Süddeutsche Zeitung, 18.10.13
  • Mit der Interpretation eines wütenden Jungen aus zerrütteten Familienver-hältnissen, der mit sich und seiner Wut nichts anzufangen weiß und ein junges Mädchen vergewaltigt und schwer verletzt, schlüpft Maoz an diesem Abend in seine dritte Rolle und keine davon scheint ihm nicht auf den Leib geschrieben (...) Eine schauspielerische Glanzleistung in stimmigem Sorrounding.

    MICHAELA PREINER
    European Cultural News, 13.10.2013
  • Rückgrat des Stückes sind die zwei Szenen zwischen Anton (Gideon Maoz) und Paula (Franziska Hackl). Am Beginn sehen die beiden früheren Geliebten einander zum ersten Mal nach dem Unfall wieder. Es ist eine Begegnung zwischen nahen Fremden, intim und peinlich zugleich. Die zweite Szene spielt kurz vor dem Unfall, als Paula das Verhältnis beenden will. Das wäre, wie sich herausstellt, beinahe ihr Todesurteil gewesen: der Unfall war gar keiner; Anton hat das Auto in einem Tunnel absichtlich gegen die Wand gelenkt.

    WOLFGANG KRALICEK
    in: Der Mann der nicht küssen konnte, Theater Heute, April 2013
  • ,Regisseur und Autor‘ Jorgos lässt seine Mimen Fandra und Mads (Gideon Maoz – ein echter Gewinn fürs Haus – der, wenn Jorgos einen seiner Nervenzusammenbrüche hat, ,eine rauchen geht‘) immer und immer wieder dieselbe Stelle proben. [...] Über die Qualität der Schauspielhaus-Schauspieler zu schreiben, ist allmählich wie die gelungene Erfindung des Perpetuum mobile. Man fragt sich nur, wo Andreas Beck diese hervorragenden Kräfte immer wieder findet.

    MICHAELA MOTTINGER
    Mottingers Meinung, 15.02.2013
  • Das Schlingern der krisenhaften Welt thematisiert PeterLicht in (...) Das Sausen der Welt, das nun Regisseurin Katharina Schwarz mit den zwei unglaublich sprachwütigen, tolldreisten und unendlich komischen Schauspielern Gideon Maoz und Martin Vischer zur österreichischen Erstaufführung gebracht hat. (...) Mit spielerischer Leichtigkeit erobern sich schräge Wortspiele den Raum.

    REINHOLD REITERER
    Kleine Zeitung, 11.01.2014
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